Skip to content
All posts

Drei Musketiere für Millionen

Drei Musketiere für Millionen – KA Partners KI-Strategie Schweiz

Nur 5 Prozent der KI-Pilotprojekte schaffen laut einer aktuellen, von KPMG Schweiz veröffentlichten Auswertung einer MIT-Studie messbaren Wert in Millionenhöhe. Der häufigste Grund: Firmen überlassen KI-Projekte der IT-Abteilung und starten sie mit der Technologie, anstatt diese strategisch zwischen Fach- und Technologie-Teams zu positionieren. KI, so die These, ist ein Mannschaftssport.

Bei KA Partners sind wir drei Personen, drei Unternehmer, jeder ein Experte auf seinem Gebiet. Und als Team sind wir für unsere Kunden dann mehr als die Summe der Teile.

Wissen, das man teilt, statt Wissen, das man hortet

Im Idealfall hätten wir uneingeschränkten Zugriff auf das implizite Wissen des jeweils anderen Teammitglieds, auf jenes Wissen, das sich nicht ohne Weiteres in Worte fassen lässt. Da das nicht möglich ist, externalisieren wir es: Jede Erkenntnis wird dokumentiert und strukturiert abgelegt und damit für die anderen Teammitglieder unmittelbar verfügbar. Eine einmal gelöste Fragestellung wird dadurch zum Fundament, auf dem die nächste Erkenntnis aufbaut. Selbstverständlich hilft uns KI bei diesem Ansatz. Sie ist quasi das vierte Teammitglied.

Dieses Prinzip skaliert

Ob drei Unternehmer oder eine ganze Abteilung: Für so ein Konzept ist nicht die Grösse das wesentliche Kriterium. Smart ist, wer das Prinzip versteht, unabhängig davon, wie viele Personen bei der Umsetzung beteiligt sind.

Wie steht es um das geteilte Wissen in Ihrem Unternehmen?
Einer für alle und alle für einen? Sprechen Sie mit uns.

Kristian Bader · André Roth · Evelyne Schärer

Quelle: KPMG Switzerland / NZZ Sponsored Content, «Künstliche Intelligenz ist ein Mannschaftssport»